Jetzt Tempo, bitte: VDE analysiert den Weg zur Mobilität der Zukunft

Die Mobilität der Zukunft wird vernetzt, digital und elektrisch sein. Aber was für technologische, regulatorische und gesellschaftliche Herausforderungen liegen vor uns? Und was muss hierfür getan werden? In dem neuen "VDE Bluepaper Mobility" zeigt der Technologieverband VDE, wie der Weg hin zur autonomen und elektrischen Mobilität beschleunigt werden kann. Das Papier, das der VDE heute und morgen auf dem Kongress INNOVATIONS(T)RAUM ELEKTROMOBILITÄT 2017 in Berlin Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik präsentiert, analysiert die noch zu erledigende Aufgaben angefangen bei der Energieversorgung über Sicherheitsaspekte bis zu neuen Geschäftsmodellen. Es skizziert mögliche Lösungen und gibt Handlungsempfehlungen. Eines ist sicher: Die Fahrzeuge der Zukunft werden nur dann ihre Vorteile ausspielen, wenn sie sich sowohl in Energie- als auch in Kommunikationsinfrastrukturen einbinden lassen. Und wenn alle Komponenten des Systems Elektromobilität reibungslos zusammenarbeiten. Das ist eine der zentralen Herausforderungen für die Zukunft.

Bild: VDE
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Offen denken: Windcloud (Braderup) GmbH als „Ausgezeichneter Ort“ 2017 prämiert

Hamburg, im Juni 2017 – Das Projekt Windcloud – Das grüne Rechenzentrum der Windcloud (Braderup) GmbH zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen im Bereich Wirtschaft entstehen können. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam aus.

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Infineon vereinfacht Sensor-Designs zur Geschwindigkeitsmessung mit TLE4922-Sensor und Speed-Sensor-2Go-Kit

München, 26. Juni  2017 – Mit Entwicklungskits für Sensoren senkt Infineon den Designaufwand beträchtlich – und verringert damit Entwicklungszeit und Systemkosten. Für die verlässliche und schnelle Messung von Geschwindigkeiten bietet die Infineon Technologies AG zum neuen Hall-Sensor TLE4922 auch das zugehörige Design-Kit „Speed Sensor 2Go“. Der TLE4922 wurde für Industrie- und Fahrzeuganwendungen entwickelt, bei denen es auf eine schnelle und dabei sehr zuverlässige Messung der Geschwindigkeit ankommt. Dazu gehören die Drehzahlerfassung von Kurbelwellen und Getrieben in Zweirädern und Dreiradfahrzeugen. Zu den industriellen Anwendungen zählen die Drehzahlerfassung in der Fertigungs- und Gebäude-Automatisierung sowie die Regelung von elektrischen Antrieben.

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Kraftstoff Wasserstoff: Qualität nach internationalen Standards sichern

Mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellenfahrzeuge ermöglichen eine emissionsfreie Elektromobilität mit großen Reichweiten und kurzen Betankungszeiten. Wasserstoff kann jedoch Verunreinigungen enthalten, die die Brennstoffzellen schädigen können. Um die geforderte lange Lebensdauer von Brennstoffzellen in Fahrzeugen garantieren zu können, muss die Wasserstoffqualität daher regelmäßig überprüft und sichergestellt werden. Damit diese anspruchsvollen Analysen gemäß internationalen Standards auch in Deutschland von unabhängigen Laboren durchgeführt werden können, bauen die Wissenschaftler des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik GmbH (ZBT) und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ihre Labore zur Probennahme und Analyse von Wasserstoff aus. Die Arbeiten erfolgen an den Institutsstandorten Duisburg und Ulm im Rahmen des Projekts „Hy-Lab“.

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WWF begrüßt vorläufige Absage an das Staatsziel Wirtschaftswachstum

Wien, 23. Juni 2017. Die Umweltorganisation WWF begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, das Staatszielgesetz Wirtschaftswachstum nicht mehr in dieser Legislaturperiode umzusetzen. „Diese Änderung des Verfassungsgesetzes wäre ein eisenharter Faustschlag gegen Umweltschutz und Umweltrecht gewesen. Mit der Verschiebung in die nächste Legislaturperiode ist dieses Thema zumindest vorläufig vom Tisch“, so Jurrien Westerhof, politischer Leiter beim WWF Österreich, der darauf hinweist, „dass wir die künftige Positionierung der Parteien zu diesem Thema sehr genau beobachten werden und von der nächsten Bundesregierung eine Stärkung des Umweltrechts einfordern, insbesondere die überfällige Umsetzung der Aarhus-Konvention in österreichisches Recht.“

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